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Suchbegriff: Maßnahmen der Zentralbank

Bitcoin hat einen schweren Einbruch erlebt, ist auf 65.000 US-Dollar gefallen und hat seit seinem Allzeithoch im Oktober 2025 mehr als die Hälfte seines Wertes verloren. Der Artikel nennt sechs Hauptgründe: das Scheitern der „digitalen Gold”-Erzählung von Bitcoin, die restriktive Geldpolitik unter dem voraussichtlichen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh, der Ausverkauf von Technologieaktien, die Entschuldung des Marktes, die zu einer Abwärtsspirale führt, massive Abflüsse aus Bitcoin-ETFs und wachsende Befürchtungen, dass Quantencomputer die kryptografische Sicherheit von Bitcoin brechen könnten. Investoren erleben „extreme Angst”, ohne dass ein Ende in Sicht ist, was viele als den Beginn eines lang anhaltenden Krypto-Winters befürchten.
Der Schweizer Aktienmarkt steht während der Berichtssaison vor Herausforderungen, da der SMI Schwierigkeiten hat, die psychologisch wichtige Marke von 13.500 Punkten zu halten. Die globalen Märkte werden von den anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran beeinflusst, die zu Schwankungen der Ölpreise führen. Die Anleger beobachten aufmerksam wichtige Wirtschaftsdaten, darunter die verspäteten Berichte zum US-Arbeitsmarkt und die Wachstumszahlen der Eurozone, während zahlreiche Schweizer und internationale Unternehmen sich auf die Veröffentlichung ihrer Quartalsergebnisse vorbereiten.
Der Preis von Bitcoin ist unter 65.000 US-Dollar gefallen und hat damit den niedrigsten Stand seit Donald Trumps Amtsantritt erreicht, was einem Rückgang von 50 % gegenüber dem Allzeithoch von über 126.000 US-Dollar im Oktober 2025 entspricht. Der Kryptowährungsmarkt erlebt aufgrund der Unsicherheit in der Geldpolitik, befürchteter Liquiditätsengpässe und des Abzugs institutionellen Kapitals einen massiven Ausverkauf. Der Analyst Timo Emden beschreibt die Stimmung der Anleger als unruhig, da die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Präsidenten möglicherweise Auswirkungen auf die Zinspolitik haben könnte, die für Krypto-Investitionen ungünstig wäre.
Die globalen Aktienmärkte setzen ihren Abwärtstrend fort, da Investoren Bedenken hinsichtlich hoher KI-Investitionen von Unternehmen äußern, insbesondere nach der Ankündigung von Amazon, mehr als erwartet in KI-Infrastruktur zu investieren. Der deutsche DAX und die US-Indizes schlossen alle niedriger, während Bitcoin kurzzeitig unter 60.000 US-Dollar fiel. Die Europäische Zentralbank behielt den Leitzins bei 2,0 % bei, während Analysten vor anhaltender Marktvolatilität und möglichen Ansteckungseffekten auf den globalen Finanzmärkten warnen.
Piero Cipollone, Mitglied des Direktoriums der EZB, präsentiert den digitalen Euro als strategische Initiative zur Stärkung des europäischen Zahlungsökosystems und der Währungshoheit. In seiner Rede skizziert er, wie der digitale Euro Verbrauchern, Händlern und Zahlungsdienstleistern Vorteile bieten und gleichzeitig die Abhängigkeit von außereuropäischen Zahlungslösungen verringern würde. Das Projekt schreitet sowohl in technischer als auch in rechtlicher Hinsicht voran, wobei angesichts geopolitischer Spannungen und des digitalen Wandels ein starker Schwerpunkt auf öffentlich-privaten Partnerschaften und der strategischen Autonomie Europas liegt.
Die Hypothekarbank Lenzburg meldete für 2025 einen Rückgang des Jahresgewinns um 2,1 % aufgrund niedrigerer Zinsen infolge der Zinssenkungen der Schweizerischen Nationalbank. Die neu gegründete HBL-Gruppe behielt ihre Dividende unverändert bei, verzeichnete jedoch einen Rückgang des Nettozinsertrags um 4,8 %. Die Provisions- und Dienstleistungserträge stiegen jedoch deutlich um 81 %. Die Bank ernannte Marco Supplizi zum neuen CFO und konzentriert sich für 2026 auf die Optimierung der Konzernstrategie und die Kosteneffizienz.
Die indische Zentralbank behielt ihre Leitzinsen unverändert bei, da sich die wirtschaftlichen Aussichten nach der Entscheidung der USA, die Zölle auf indische Exporte von 18 % zu senken, verbessert hatten. Die Reserve Bank of India unterbrach ihren Lockerungszyklus angesichts des robusten Wirtschaftswachstums, wobei indische Aktien und die Rupie nach dem Handelsabkommen zwischen Trump und Modi eine positive Dynamik zeigten.
Der Artikel befasst sich damit, wie steigende Zinsen aufgrund der erhöhten Staatsverschuldung in europäischen Ländern Festgeldanlagen und Tagesgeldkonten für Sparer attraktiver machen. Experten von Verivox und Biallo analysieren die aktuellen Zinsentwicklungen, wobei Festgeldanlagen durchschnittlich 2,06 bis 2,49 % und Tagesgeldkonten bis zu 3,33 % bieten. Der Artikel gibt Ratschläge, wie Sparer sich positionieren können, um ihre Renditen zu maximieren und dabei die Einlagensicherung und die Bedingungen im Kleingedruckten zu berücksichtigen.
Die US-Aktienmärkte schlossen den zweiten Tag in Folge mit Verlusten, wobei der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq alle um über 1 % nachgaben. Angesichts der Besorgnis über Investitionen in künstliche Intelligenz und das nachlassende Wachstum im Cloud-Bereich führten Technologieaktien die Verkaufswelle an. Während einige Unternehmen wie Hershey und Bristol Myers Squibb positive Gewinne vermeldeten, verzeichneten andere, darunter Estée Lauder und KRR, erhebliche Einbußen. Die Verzögerungen bei der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten aufgrund des Regierungsstillstands trugen zusätzlich zur Unsicherheit an den Märkten bei.
Analysen deuten darauf hin, dass trotz der anfänglichen Stärke des Dollars nach der Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden seine wahrscheinliche Übereinstimmung mit Trumps Forderungen nach Zinssenkungen und die wachsende US-Staatsverschuldung weiterhin Druck auf den Dollar ausüben werden. Experten sagen voraus, dass Warsh in Zeiten von Marktstress möglicherweise auf quantitative Lockerung zurückgreifen wird, wodurch der „Devaluation Trade” aufrechterhalten wird, bei dem Anleger in stabile Währungen und Edelmetalle flüchten.

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